Heute wie gestern Visionär:

Genau vor 25 Jahren prägte Danhaus den Begriff "Energiesparhaus"

Flensburg, 14.9.2011

Wenn jemand als Pionier des Energiesparhauses bezeichnet werden kann, dann ist es Hans-Werner Erben, geschäftsführender Gesellschafter der Danhaus GmbH, Flensburg. Der Gründer des bekannten Fertighausherstellers dachte wohl als erster seiner Zunft ans Energiesparen, als er in den frühen 80er Jahren seine neuartig gedämmten Gebäudehüllen einsetzte, und das gleich serienmäßig. Vor genau einem viertel Jahrhundert war er es, der das erste Mal mit dem von ihm geprägten Begriff Energiesparhaus warb und damit eine ganz neue Ära des Häuserbaus einläutete. Heute hat das Thema mehr Relevanz denn je: "Mit unserem 1-Liter-Haus ist Heizen dank seines hervorragenden Wärmeschutzkonzepts zum Dauerniedrigpreis möglich. Neben einer ausgeklügelten Wandkonstruktion mit hochwirksamer Isolierung verfügt es über eine Spezial-Wärmeschutzverglasung", so Erben. Es kann kein Zufall sein, dass das lichtdurchflutete 1-Liter-Haus Stockholm von Danhaus im Jubiläumsjahr gleich dreimal zum Traumhaus 2011 gewählt wurde.

Neue Energiequelle - das individuelle Sparen

Die Erkenntnis, dass fossile Energiequellen wie Erdöl und Erdgas in den kommenden Jahrzehnten nicht mehr unbegrenzt und kostengünstig zur Verfügung stehen werden, rückte zum ersten Mal durch die sogenannte Ölkrise 1973/1974 eindringlich in das öffentliche Bewusstsein. Die westlichen Regierungen zogen hieraus ihre Konsequenzen, die einerseits auf eine Absicherung der eigenen Vorräte hinausliefen, andererseits auf die verstärkte Erforschung, Nutzbarmachung und den Einsatz alternativer Energien. Dabei wurde als eine neue "Energiequelle" das individuelle Energiesparen entdeckt. So kann man sagen, dass Hans-Werner Erben als richtungweisender Pionier seiner Zeit gilt.

25 Jahre Ersparnis durch kluges Bauen

1986, im Jahr der Katastrophe in Tschernobyl, die nachhaltig die Einstellung zur Atomenergie beeinflusst, prägt der Flensburger den Begriff Energiesparhaus. Damals warb das 1978 gegründete Familienunternehmen erstmals mit seinem neuartigen Danhaus Energiesparhaus: Spezialfenster, die einer Vierfachverglasung entsprachen, Decken mit 200 mm Isolierung, massive Bodenplatten mit 100 mm-Isolierung und ein mehrschaliger Wandaufbau halfen schon vor 25 Jahren, ein Drittel der damals üblichen Heizkosten zu sparen – das war revolutionär.

Danhaus Prospekt vor 25 Jahren   Danhaus Energiesparhaus vor 25 Jahren

Kostengünstig kuschelig warm – sogar am Polarkreis

"Durch konsequente Weiterentwicklung unserer Hochisoliertechnik ist Danhaus heute das einzige Unternehmen in Deutschland, das am Polarkreis baut", sagt Bastian Erben, Geschäftsführer in zweiter Generation. Der Polar-Wärmeschutz in Kombination mit leistungsstarken Wärmepumpenheizungen macht das Danhaus zu einem extrem energiesparsamen 1-Liter-Haus und förderfähigem KfW 55-Effizienzhaus. Je nach Art der Wärmepumpe und des Haustyps verbraucht ein Danhaus heute 0,9 - 1,2 Liter per qm/p.a. Heizendenergie.

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